Wer in der Nachbarschaft eine gemütliche Trick-or-Treat-Nacht veranstalten möchte, braucht kein großes Budget – mit diesen 7 Punkten klappt es ganz einfach

  1. Sprich vorab mit den Nachbarn und kläre, wie viele Familien mitmachen. Zähle Erwachsene und Kinder, finde heraus, wer Süßigkeiten verteilen möchte, und markiere diese Haushalte auf dem Routenplan
  2. Plane eine sichere Trick-or-Treat-Route. Wähle möglichst ebene Wege zwischen den Häusern mit getrennten Fuß- und Fahrwegen, meide steile Hänge und Garageneinfahrten und lege die Route als Rundweg an, damit niemand zurücklaufen muss
  3. Lege eine einheitliche Zeit fest. Empfohlen ist der frühe Abend von 17:30–19:30, dann ist es noch hell und die Nachbarn werden nicht in ihrer Ruhe gestört – kündige die Aktion vorher in der Nachbarschaftsgruppe an
  4. Halte die Vorbereitungen einfach. Jede Familie bringt Süßigkeiten und kleine Sticker-Geschenke selbst mit, die Organisatoren drucken einen einfachen Routenplan und besorgen reflektierende Armbänder für die Kinder, damit sie im Dunkeln gut zu sehen sind. Achte darauf, dass die Süßigkeiten keine Nüsse und andere häufige Allergene enthalten
  5. Stelle Regeln auf. Kinder dürfen nur in Begleitung ihrer Eltern mitgehen, es wird leise geklopft und nach jeder Haustür geht es geordnet weiter, kein Rennen und Raufen und niemand betritt einfach fremde Wohnungen
  6. Sorge für einen Sicherheitsplan. Einige Eltern helfen als Freiwillige an den Wegkreuzungen, spitze oder gruselige Requisiten sind verboten und die Telefonnummern der Nachbarn werden vorher ausgetauscht
  7. Ein kleines Extra bringt zusätzlichen Spaß. Am Ziel der Route gibt es eine einfache Fotostation für ein gemeinsames Erinnerungsfoto, und es kann das beste Kostüm gewählt werden

Bei der Trick-or-Treat-Nacht in der Nachbarschaft geht es vor allem um das Miteinander. Es braucht keine aufwendige Dekoration – einfach gemeinsam mit den Kindern Süßigkeiten sammeln und schöne Halloween-Erinnerungen mitnehmen